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Gute Vorsätze – Teil 1: Dein Ziel

Gute Vorsätze

3 Tipps für deine erfolgreiche Umsetzung

Teil 1: Dein Ziel 

Hast du dir für das Hundetraining in diesem Jahr etwas vorgenommen?

So wird 2018 das Jahr, in dem du deine Vorsätze, Ideen und Projekte umsetzt.

Neue – gute Vorsätze faßt man oft um den Jahreswechsel herum.
Jeder wünscht sich etwas positiv zu verändern.
Mehr Zeit für Spaziergänge, den eigenen Hund besser auszulasten, nicht so viele Leckerchen einzusetzen, mit der Dummyarbeit oder Agility beginnen ….. .
Die Liste läßt sich beliebig fortsetzen.

Wir nehmen uns Dinge vor, die wir gerne verändern möchten.
Wir fassen einen Entschluss, jetzt endlich mit etwas Neuem zu Beginnen. –
Was passiert mit unseren neuen Ideen, Projekten und Vorsätzen?
Meist scheitern wir kläglich.
Oft schon Ende Januar, meist spätestens im März.

Psychologen erforschen schon lange, das Setzen unserer Ziele.

Sie kamen zu dem Ergebnis, dass unser Vorhaben oder unser Wunsch,
lediglich etwas Unverbindliches ist.

Ein Vorsatz ist noch kein Ziel.

Ein Vorsatz ist etwas, was du gerne hättest oder tuen würdest.
Mit einem Ziel, lege ich mich fest.

Die Formel um dein Ziel zu erreichen lautet:

Vorsatz + Maßnahmen + Disziplin =
Erreichen deines Ziels

 

Und so legst du los:

Hast du deinen Vorsatz, deine Idee oder dein Ziel definiert?

Welcher Antrieb steht für dich dahinter?
Was ist dein „Warum“ ?
Identifizierst du dich mit deinem Vorsatz?
Oder denkst du darüber nach, es für Freunde, die Familie zu tun
oder weil dein Arzt dir den Rat gab?

In diesem Falle, ist es nicht DEINS.

Mit DEINEM ZIEL nutzt du den Endowment-Effekt.
An DEINEM Ziel, wirst du dranbleiben und
dafür arbeiten, um es zu erreichen.
Du musst für dich den Sinn dahinter erkennen.

1. Schritt: Schreibe dir dein Ziel auf.

Frage dich:
„Was möchte ich genau und bis wann erreichen?
Was hat das Erreichen des Ziels für mich für Vorteile?“

Zum Beispiel:
Ich möchte meinem Hund neue Tricks beibringen. oder
Ich möchte mich mit meinem Hund in der Dummyarbeit verbessern.

Konzentriere dich auf die Verbesserungen die du erreichen willst.
Nicht auf das Problem.
Rückst du die Optimierung in den Mittelpunkt, bist du sofort positiv gestimmt.
Deine Gedanken kreisen um das Erreichen deines nächsten Schrittes.
Richtest du deine Aufmerksamkeit auf das Problem,
kreisen deine Gedanken nicht mehr um die Lösung.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist:
Vergleiche dich nicht mit anderen.
Dies führt nur dazu, daß du andere nachahmst anstatt
das zu tun, was für dich richtig und wichtig ist.

Denkst du über dein Ziel nach, spürst du es.
Du wirst leicht euphorisch.
Am Liebsten würdest du sofort mit der Umsetzung beginnen.

Dein Ziel begeistert dich.
Gleichzeitig hast du ein Kribbeln im Bauch.
– Ja, es ist ein großer Schritt. –

Mit dem Aktionsplan in Richtung Ziel.

Was passiert mit neuen Ideen, Projekten und Vorsätzen?
Vielleicht kündigen wir sie noch an.
Manche halten wir schriftlich fest.
Doch dann passiert nichts.
Im Alltag fallen wir in unsere gewohnte Routine zurück.

Das wußte schon Goethe, als er sagt:

„Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“

Deshalb lautet die Devise:
Möchtest du etwas ändern?
Willst du etwas für dich realisieren?
– Beginne innerhalb von 72 Stunden.
Nach dieser Zeitspanne wird es immer unwahrscheinlicher, dass du deinen Vorsatz noch umsetzt.

Werde jetzt aktiv!
Und entscheide dich bewußt!

Hör endlich auf zu lesen

Noch nie gab es so viel frei verfügbares Wissen,
so viele frei zugängliche Informationen wie heute.

Also:
Fehlendes Wissen ist heute nicht das Problem.
Das Problem ist, ins Handeln zu kommen!

Menschen sind bequem.
Die Ursache liegt in der neuronalen Struktur unseres Gehirns.
Aus der Hirnforschung wissen wir, dass wir täglich die gleichen Gedanken denken.
Zu 98 % sind unsere Gedanken immer die gleichen.
Neue Ideen haben es deshalb schwer, sich in unserem Gehirn zu vernetzen.
Aus diesem Grund verlassen Menschen ungerne ihre Komfortzone.
Sie recherchieren lieber endlos, als mit etwas Neuem zu beginnen.

Deine Gedanken lassen dich zurückschrecken:
„Es fehlt noch dieser eine Aspekt.“
„Ich habe das Gefühl, ich bin noch nicht 100%ig gut aufgestellt.“
„Entweder zu 100% richtig oder ich kann es gleich vergessen.“

Möchtest du etwas langfristige verändern, brauchst du:

  • Kontinuität
  • Nachhaltigkeit
  • Geduld

Also die nötige Disziplin an deinem Ziel festzuhalten.

Den Fokus legst du auf dein Ziel,
nicht auf Perfektion.

Der Glaube, du müßtest alles perfekt machen
am besten alles auf einmal –
bremst dich frühzeitig aus.

Diese Gedanken, setzen dich unter Stress.
Um nicht zu scheitern, wirst du gar nicht erst beginnen.

Siehe Rückschritte als Chance 

Durch Rückschritte lernst du Neues,
lernst umzudenken und Neues zu erproben.
An welcher Stelle in deinem Leben lief etwas wie geplant?
Das Ausspruch: „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.“, macht es deutlich.
Planabweichungen sind normal.
Akzeptiere es und dich hält nichts mehr auf.
Du weißt im Vorfeld, dass du dich auf deinem Weg
zu deinem Ziel immer wieder den Gegebenheiten anpassen musst.
An dieser Stelle kannst du also gelassen und flexibel reagieren.
Denn du planst es schon im Vorfeld ein.

Selbst wenn du einmal nicht an deinem Ziel dran geblieben bist,
lasse boykottierenden Gedanken:
„Ich wußte, dass ich es nicht schaffe. Jetzt ist alles aus. Es hat sowieso keinen Zweck.“

Hier spricht dein innerer Kritiker und er ahnt nicht, was du alles erreichen kannst.
Körper und Geist möchten dich in alten Gewohnheiten festhalten.
Sie wollen sich nicht anstrengen und möchten in vertrauten Gegebenheiten bleiben.
Der Mensch ist ein Gewohnheits-Tier.
Um Kräfte zu sparen und Reserven zu schonen, bleibt er lieber in vertrauten Gefilden.
Es hat dich etwas ausgebremst?
Okay, bleibe gelassen und denke stattdessen:
„Morgen ist ein neuer Tag und ich habe eine neue Chance.
Es zählt jeder Tag an dem ich übe, auch wenn es mal einen Aussetzer gibt.“

So wirst du deine gesetzten Ziele erreichen!

Das war Teil 1.

Hast du Vorsätze gefaßt?
Welche Veränderung, welches Projekt oder welches Ziel hast du ins Auge gefaßt?
Was war dein letzter kleiner Erfolg?
Gab es Probleme? Lief etwas nicht wie geplant?
Situation gelöst? –
Super!!! Du hast einen Teilerfolg errungen!
Mach weiter so!!
Schreib mir gerne. Ich feiere mit dir!
So bekommst du noch einen extra Schub um weiterzumachen.

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